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Hörnum and the Seal Bank

sylt

Hörnum und die Seehundbank

 

It had been dear sister’s explicit wish to visit the seal banks of the coast of Amrum. Trips there are offered from Sylt’s southern most tip, Hörnum. And since we had our bikes and we wanted to catch the 10:00 am ship, we got up really early. While riding the 12 km or so, we realized that we wouldn’t be able to make it on time. But there’s another ship right around noon, so we decided to take things more slowly. We caught the right ship, were lucky to be among the first aboard, and we were lucky to be on the right side of the ship – from where you’d be able to see the seals. And of course, we were lucky to see the seals on that sandbank, which was flooded a little at the time. Once back in Hörnum, we caught a glimpse of Willi (the seal that decided to inhabit the harbor) and gave up our plan to visit the lighthouse there (s.o. on the ship had told us you need to book a tour up the tower months in advance). Instead, we walked along the beach to the southernmost tip of Sylt and then rode or bikes back to our campground.

Es war der ausdrückliche Wunsch meiner lieben Schwester, die Seehundbänke vor Amrum zu besuchen. Von Sylts südlichstem Ende, Hörnum, gibt es derlei Touren. Und da wir mit den Fahrrädern unterwegs waren und das 10:00 Uhr Schiff nehmen wollten, gings früh los. Während unserer 12 km Fahrt merkten wir, dass wir es wohl nicht rechtzeitig schaffen würden. Aber es gibt noch ein Schiff gegen mittag und so nahmen wir das Tempo runter. Wir kamen aufs richtige Schiff und gehörten zu den ersten, die aufs Schiff durften. Und wir hatten Glück auf der richtigen Seite des Schiffes gelandet zu sein, von wo man die Seehunde dann sehen konnte. Und wir hatten Glück, die Seehunde auf der Sandbank zu sehen, gleich wenn die Stelle leicht überspült war. Zurück in Hörnum, bekamen wir sogar Willi zu Gesicht (die Seehundsdame, die sich im Hafen eingenistet hat), und gaben unseren Plan, den Leuchtturm zu besteigen auf (jemand auf dem Schiff hatte uns gesagt, man müsste einen Aufstieg Monate im Voraus buchen). Stattdessen wanderten wir zum südlichsten Zipfel der Insel und radelten dann zurück zum Campingplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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