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Apple Roses

141014

Apfel Rosen

 

Remember that bake sale a couple of days ago? Well, me not being really good at food things, I dared – for the first time – to actually contribute more than just my money to the sale. I made apple roses. Apple roses with lots of hurdles, that is. First, them not being a very common thing around here, I didn’t have any cupcake wrappers to start with. Then, of course, I didn’t have any crescent dough (which is what the recipe called for). And ultimately, I don’t have anything to slice things into really thin slices. Not withstanding all these obstacles, since the rest of this endeavor seemed somewhat foolproof, I set out on the daring adventure of creating apple roses. From my colleagues and friends I gathered the missing pieces, and from the internet I found myself an apple pie recipe to replace for the crescent dough stuff. All good so far. Except that with the recipe I got, the dough turned out to be very runny. Which is all good when you simply pour the batter into your baking pan. But in my case, I needed to have strips of workable dough with which I could roll up the apple slices. So, after adding lots of flour and sugar, and after cutting my hand, and after finding that the batter tasted way to floury and sugary, I finally managed to make these apple roses. Good thing, none of the buyers knew it was all sugary and floury and everything else, so to them it just tasted like lovely little apple roses. And I’m determined to make better ones next time around!
Need some inspiration? Check out this youtube video (in German, but it illustrates really well how to make them).
Erinnert ihr euch noch an den Gebäckverkauf vor ein paar Tagen? Nun, obwohl ich nicht ganz so talentiert in Essenssachen bin, habe ich mich zum ersten Mal gewagt, etwas mehr als nur mein Geld zum Verkauf beizutragen. Ich habe Apfelrosen gemacht. Apfelrosen mit vielen Hindernissen. Erstensmal, da sie hier nicht sehr verbreitet sind, hatte ich keine Muffinpapierförmchen. Dann, natürlich hatte ich keinen Blätterteig, den das Rezept allerdings vorgab. Und zu guter Letzt hatte ich nichts, womit ich die Äpfel in richtig dünne Scheiben schneiden konnte. Trotz all dieser Widerstände, habe ich mich aufgemacht, diese Apfelrosen auszuprobieren, da sie mir auch sehr einfach zu machen sein schienen. Von meinen Freunden und Kollegen sammelte ich mir alle fehlenden Sachen ein und suchte mir dann ein Apfelkuchenrezept im Internet, um damit den Blätterteig zu ersetzen. Soweit war erstmal alles in Ordnung. Ausser, dass bei dem Rezept, das ich gefunden hatte, der Teig ganz flüssig wurde. Kein Problem, wenn das einfach nur in eine Backform gegeben werden muss. Aber in meinem Fall musste der Teig so fest sein, dass man daraus Streifen schneiden konnte, mit denen man dann die Apfelscheiben aufrollen kann. Und so musste erstmal noch viel Mehl und Zucker dazu. Und nachdem ich feststellen musste, dass die Apfelrosen für meinen Geschmack viel zu Süß und mehlig schmeckten, und nachdem ich mir dann auch noch in den Finger gehobelt habe, habe ich es schliesslich geschafft, diese Apfelrosen zu backen. Wie gut, dass die Käufer nicht wussten, dass diese Rosen viel zu süss und mehlig waren. So schmeckte alles für sie ganz erwartet nach lieblichen Apfelrosen. Und ich bin fest entschlossen, es das nächste Mal besser zu machen.
Braucht ihr noch ein wenig mehr Inspiration? Dann seht euch mal dieses Video an. Und für diejenigen unter euch, die mit Blätterteig auch wenig anfangen können, meine Schwester hat ein Hefeteigrezept empfohlen, mit dem diese Apfelrosen auch gelungen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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My sister’s take on these  / Apfelrosen von meiner Schwester:

 

 

 

 

 

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