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Forgiven Faculty

Vergebenes Lehrerkollegium

 

Alright, admitted: I didn’t go to the candle light ceremony this year – the inauguration of the freshman students. (Before you get all fussy about that, however, just a little note on the side: I didn’t have to go.) Little did I know, though, that this year I really missed out on a huge feat! (As my colleagues were kind enough to point out to me the other day. Remember my not so foreign stuff teacher ID lunch talk?) After all, all foreign faculty who went to take part in the ceremony were given a huge deal. They were noticed as the “forgiven” faculty (foreign faculty). Now, my question is: Does that mean they have permission to mess up big time this year, knowing that they’ve been pardoned already? Or does it mean only those colleagues who’ve been pardoned in the past were admitted to join the ceremony? I guess the answer to such a big and important question really lies with the powers that be. But no matter what, I definitely missed out on becoming part of the forgiven faculty!
Also gut, ich geb’s ja zu: Ich bin nicht zur Kerzenlichtzeremonie dieses Jahr gegangen – der Einführung der neuen Studenten. (Aber bevor ihr euch jetzt über meine Abwesenheit beschwert, möchte ich nur kurz darauf hinweisen: Ich war nicht verpflichtet zu gehen.) Was ich aber nicht wusste ist, dass ich durch meine Abwesenheit dieses Jahr ein Riesending verpasst habe! (Wie meine Kollegen mir freundlicherweise die Tage unterbreiteten. Erinnert ihr euch noch an die “foreign stuff”-Lehrerausweis-Unterhaltung beim Mittagessen?) Immerhin haben alle Kollegen, die zu der Zeremonie gegangen sind einen tollen Deal bekommen. Sie wurden als die “vergebene” Lehrerschaft (Vergebung) anerkannt (sollte eigentlich ausländisches Lehrkollegium “foreign faculty” heissen). Meine Frage hier allerdings ist: Heisst das, sie können sich ein paar Dinger leisten und davon ausgehen, dass ihnen bereits vergeben ist? Oder heisst das, nur diejenigen Kollegen, denen bereits vergeben wurde sind zu der Zeremonie zugelassen worden? Ich nehme an die Antwort auf solch eine große und wichtige Frage liegt bei den höheren Mächten. Aber egal wie die Antwort lautet, ich habe es in jedem Fall verpasst, Teil der vergebenen Lehrerschaft zu werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

141020

Journaling Café: Family

Schreibstube: Familie

As the days are slowly turning more chilly it’s that time of the year to snuggle closer with family and the loved ones in our lives. This week’s journaling prompts, therefore, are perfect to help you reflect on those special people and moments in your life. (And even if there’s no fall where you live, you can still use these prompts to write about what your family means to you. You don’t need to wait for autumn to come around to do so!)
Wo die Tage kälter werden ist es an der Zeit enger mit denen aneinander zu kuscheln, die uns in unserem Leben am wichtigsten sind … unseren Lieben, die zu unseren Familien zählen. Die Schreibvorschläge dieser Woche drehen sich deshalb vor allem um Familie und die besonderen Menschen und Augenblicke in unserem Leben. (Und selbst wenn es, wo du lebst, gar nicht herbstlich ist, kannst du die Vorschläge immer noch benutzen, um aufzuschreiben, was deine Familie dir bedeutet. Du musst nicht erst auf den Herbst warten, um das zu tun!)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

141020-Journal-Inspiration

 

Familie

  1. Das Beste an meiner Familie ist …
  2. Was ich an meiner Familie liebe ist …
  3. Was mich an meiner Familie verrückt macht ist …
  4. Liebe(r) … (schreibe einen Brief an jemanden in deiner Familie)
  5. Nimm jemand aus deiner Familie und schreibe, was er oder sie dir bedeuten.

 

 

And as always, I have an inspirational scrapbook layout to go along with these prompts:
Und wie immer habe ich ein Scrapbook Layout, das von einem dieser Vorschläge inspiriert wurde:

 

 

Lovely Letters

Liebliche Briefe

 

One of the things I love about my job is the things that happen on the sidelines of the class routine. Like getting little letters from my students. Now, keep in mind that I’m teaching freshman university students. But isn’t it lovely to get a letter with little drawings and nice sentiments? No matter how old my students are, these things always warm my heart and make me happy to be a freshman teacher!
Einer der Gründe, warum ich meinen Job so mag sind die Dinge die am Rande des Unterrichts passieren. Wie z.B. Briefe von meinen Studenten zu bekommen. Vergesst dabei nicht, ich unterrichte 1. und 2. Semester Studenten an einer Universität. Aber ist es nicht allzu lieblich, einen Brief mit kleinen Zeichnungen von den Studenten zu bekommen? Egal wie alt meine Studenten sind, Dinge wie diese wärmen mir leicht das Herz und machen es mir ein Vergnügen, 1. Semester Studenten zu unterrichten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

141018

Freebie Friday: Where Blessings Fall – Part 4

Freebie Freitag: Where Blessings Fall – Teil 4

Oy friends, I believe I got carried away this weekend working on another cutsie lil’ mini album (which I’ll show you some time soon). So, (as usual) my Freebie Friday post comes a little late. But here it finally is. Today, it’s a good time for the Project Lifers among you, because you’ll get the journaling cards and extras.
Oy, Freunde, ich glaube ich bin am Wochenende von dem kleinen Minialbum abgelenkt worden, an dem ich gearbeitet habe (werde es euch auch bald zeigen). So kommt also mein Freebie Artikel (wie immer) ein bisschen spät. Aber hier ist er nun endlich und für euch Projekt Leben Leute ist es ein gutes Zeichen, denn heute bekommt ihr die Schreibkarten und die Extras.

 

 

 

 

 

 

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As always, I’d like to ask you to be respectful of my Terms of Use and to refrain from using any of my products commercially (only for personal use), and to not share, redistribute, sell, direct-link, or make available any of my products. If you’d like to share, share a link to mistyhilltops.com or any specific post on mistyhilltops.com. You can find my full TOUs HERE.
If you’ve just come across mistyhilltops.com for the first time, you can pick up the older freebie parts of this collection by clicking on the Tag “Freebie.” There you’ll be able to find access to all my other freebie kits.
And now, I’m left with wishing you fun with this part of “Where Blessings Fall”
Wie immer möchte ich euch bitten, meine Nutzungsbedingungen zu respektieren. D.h. bitte verwendet meine Produkte nicht kommerziell (ausschliesslich persönlicher Bedarf ist gestattet), und bitte keine Teilen, Weitergeben, Verkauf, direktes Verlinken, oder sonstiges Verfügbarstellen von meinen Produkten. Wenn ihr diese Freebies mit anderen teilen möchtet, dann könnt ihr einen Link zu mistyhilltops.com weitergeben, oder den Link zu einem spezifischen Artikel. Meine vollen Nutzungsbedingungen findet ihr hier (Englisch).
Wenn ihr zum ersten Mal auf mistyhilltops.com gestossen seid, könnt ihr euch die älteren Teile diese Kollektion abholen, wenn ihr auf das Label “Freebie” klickt. Dort könnt ihr auch Zugriff auf alle meine älteren Kits finden.
Und nun brauch euch nur noch viel Spass mit diesem Teil von “Where Blessings Fall” wünschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Here’s a preview of the entire kit | Hier ist eine Vorschau vom ganzen Kit:

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Craft Corner: Autumn Basket from svgcuts.com

Bastelecke: Herbstkorb von svgcuts.com

 

Check out this super cute little autumn basket that I created with another cutting file from svgcuts.com. I left things very simple, only using solid colored card stock. Assembly of this is very easy, especially because there’s a video tutorial for it on youtube. I filled my basket with paper goodies – apples, pears and pumpkins, etc. But it’s also possible to fill it with actual stuff and use it as a cute little giveaway to someone special.
Seht euch mal diesen niedlichen kleinen Herbstkorb an, den ich mit einer Schneidedatei von svgcuts.com erstellt habe. Ich habe alles sehr einfach gehalten, nur Tonkarton verwendet. Es war auch leicht, diesen Korb zusammenzusetzen, vor allem, weil es hierfür speziell ein Video Tutorial (Anleitung) auf Youtube gibt. Ich habe meinen Korb mit Papiernaschereien gefüllt – Äpfel, Birnen und Kürbisse. Aber es ist auch möglich, ihn mit echten Sachen zu füllen und ihn dann als ein kleines Gesehenk an jemand Besonderen zu verschenken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

141016

Foreign Stuff

Fremdes Zeug

 

After quite a number of years, I accomplished something. I managed to get myself a teacher ID card. For the first time. (Yes, I never remembered to put in an application for one in previous years, but this year I did!) Not that we actually really need this card. But if anything, I thought, it might be able to add a little happiness to my life. So, I proudly presented my ID card at the lunch table. But my joy about such a feat was soon dampened when my colleagues kindly pointed out that my card was different from those colleagues who’d gotten their ID cards in previous years. Whereas their cards would give them a reason to be amused each time they’d look at it, mine was simply plain and boring. Why? Because where it simply says “foreign staff” on my card, on theirs it said “foreign stuff”. Bummer, that I can’t be stuff here at school like they are!
Nach einer Reihe von Jahren habe ich endlich ein Ziel erreicht. Ich habe es geschafft, einen Lehrerausweis zu bekommen. Zum ersten Mal. (Ja, ich habe in den letzten Jahren immer vergessen, einen Antrag dafür zu stellen, aber dieses Jahr habe ich es endlich geschafft!) Nicht, dass wir diese Karte unbedingt nötig haben. Aber immerhin, dachte ich mir, könnte mir die Karte zu ein wenig mehr Freude im Leben verhelfen. So präsentierte ich die Karte stolz beim Mittagessen meinen Kollegen. Aber meine Freude über diesen Meilenstein bekam schnell einen Dämpfer als meine Kollegen mich netterweise darauf hinwiesen, dass mein Ausweis anders ist als der von den Kollegen, die ihre Karten in früheren Jahren bekommen haben. Während ihre Karten ihnen stets Unterhaltung bieten, wann immer sie einen Blick darauf werfen, ist meine Karte schlicht und einfach nur langweilig. Warum? Weil es bei mir nur “Ausländische Mitarbeiter” heisst (“foreign staff”). Auf ihren Karten hingegen sind sie “fremdes Zeug” (“foreign stuff”). Ein Jammer, dass ich nicht auch mehr fremdes Zeug sein kann, wie sie es sind!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

141016b

Enable Me: Free Paper Leaf Template

Inspiration am Mittwoch: Kostenlose Vorlagen für Papierblätter

 

At least where I live, autumn is slowly moving in. And even if it wasn’t, next to the other three seasons it’s such a favorite season of mine that I’d make my environment look like fall. One easy way to do so is by using these awesome paper-leaf templates to cut out your own leaves – either on patterned paper or on colored card stock. Check out the website Plain Jane, where you can download these templates and she even has a cool use for her leaves which she shows there as well.
Zumindest wo ich lebe zieht der Herbst so ganz langsam ein. Und wenn er nicht käme, dann würde ich es mir herbstlich machen, denn der Herbst ist neben den anderen dreien eine meiner liebsten Jahreszeiten. Eine sehr einfacher Weise, es euch ein wenig herbstlich zu machen, ist wenn ihr diese Papierblätter Vorlage verwendet, um Blätter auszuschneiden – entweder aus gemustertem Papier oder aus Tonkarton. Schaut euch mal die Webseite Plain Jane an, wo ihr diese Vorlage herunterladen könnt, und sie gibt euch auch eine schöne Idee, wie man diese Blätter verwenden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Apple Roses

Apfel Rosen

 

Remember that bake sale a couple of days ago? Well, me not being really good at food things, I dared – for the first time – to actually contribute more than just my money to the sale. I made apple roses. Apple roses with lots of hurdles, that is. First, them not being a very common thing around here, I didn’t have any cupcake wrappers to start with. Then, of course, I didn’t have any crescent dough (which is what the recipe called for). And ultimately, I don’t have anything to slice things into really thin slices. Not withstanding all these obstacles, since the rest of this endeavor seemed somewhat foolproof, I set out on the daring adventure of creating apple roses. From my colleagues and friends I gathered the missing pieces, and from the internet I found myself an apple pie recipe to replace for the crescent dough stuff. All good so far. Except that with the recipe I got, the dough turned out to be very runny. Which is all good when you simply pour the batter into your baking pan. But in my case, I needed to have strips of workable dough with which I could roll up the apple slices. So, after adding lots of flour and sugar, and after cutting my hand, and after finding that the batter tasted way to floury and sugary, I finally managed to make these apple roses. Good thing, none of the buyers knew it was all sugary and floury and everything else, so to them it just tasted like lovely little apple roses. And I’m determined to make better ones next time around!
Need some inspiration? Check out this youtube video (in German, but it illustrates really well how to make them).
Erinnert ihr euch noch an den Gebäckverkauf vor ein paar Tagen? Nun, obwohl ich nicht ganz so talentiert in Essenssachen bin, habe ich mich zum ersten Mal gewagt, etwas mehr als nur mein Geld zum Verkauf beizutragen. Ich habe Apfelrosen gemacht. Apfelrosen mit vielen Hindernissen. Erstensmal, da sie hier nicht sehr verbreitet sind, hatte ich keine Muffinpapierförmchen. Dann, natürlich hatte ich keinen Blätterteig, den das Rezept allerdings vorgab. Und zu guter Letzt hatte ich nichts, womit ich die Äpfel in richtig dünne Scheiben schneiden konnte. Trotz all dieser Widerstände, habe ich mich aufgemacht, diese Apfelrosen auszuprobieren, da sie mir auch sehr einfach zu machen sein schienen. Von meinen Freunden und Kollegen sammelte ich mir alle fehlenden Sachen ein und suchte mir dann ein Apfelkuchenrezept im Internet, um damit den Blätterteig zu ersetzen. Soweit war erstmal alles in Ordnung. Ausser, dass bei dem Rezept, das ich gefunden hatte, der Teig ganz flüssig wurde. Kein Problem, wenn das einfach nur in eine Backform gegeben werden muss. Aber in meinem Fall musste der Teig so fest sein, dass man daraus Streifen schneiden konnte, mit denen man dann die Apfelscheiben aufrollen kann. Und so musste erstmal noch viel Mehl und Zucker dazu. Und nachdem ich feststellen musste, dass die Apfelrosen für meinen Geschmack viel zu Süß und mehlig schmeckten, und nachdem ich mir dann auch noch in den Finger gehobelt habe, habe ich es schliesslich geschafft, diese Apfelrosen zu backen. Wie gut, dass die Käufer nicht wussten, dass diese Rosen viel zu süss und mehlig waren. So schmeckte alles für sie ganz erwartet nach lieblichen Apfelrosen. Und ich bin fest entschlossen, es das nächste Mal besser zu machen.
Braucht ihr noch ein wenig mehr Inspiration? Dann seht euch mal dieses Video an. Und für diejenigen unter euch, die mit Blätterteig auch wenig anfangen können, meine Schwester hat ein Hefeteigrezept empfohlen, mit dem diese Apfelrosen auch gelungen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

141014

 

 

 

My sister’s take on these  / Apfelrosen von meiner Schwester:

 

 

 

 

 

The Wedding Aftermath

Das Hochzeitsnachspiel

 

You know that I went to a wedding yesterday, right? So, the one thing that I usually don’t care much about when it comes to local weddings is the food. It’s too meaty for a veggie lover like myself. But then, what I do like about weddings here are the snacks that you get to take home after the wedding. I’ve had some really good stuff in the past, and this wedding being no different. Actually, this time, we all got something that is high on my list of favorite yumminesses: Ferrero Rocher. They’re usually so expensive here that I never buy them. But when I grabbed the little gift box waiting for the guests on our way out, and when I opened it to peak inside, I thought: Jackpot! This has been the best little wedding snack I’ve had so far (aside from maybe the Hershey’s chocolate stuff we had en masse during another wedding a couple of years ago).
Ihr wisst ja, dass ich gestern auf einer Hochzeit war, nicht? Und um ehrlich zu sein, woran mir bei Hochzeiten hier am wenigsten liegt ist das Essen. Für einen Gemüseliebhaber wie mich ist das Essen hier bei Hochzeiten einfach zu “fleischig.” Aber dann gibt es da auch noch die Naschereien, die die Gäste am Ende der Hochzeit oft mit nach Hause nehmen dürfen. Und sie sind eine ganz andere Geschichte. Tatsächlich habe ich da schon so manch köstliche Nascherei einverleiben können. Und diese Hochzeit war da nicht anders. Und bei dieser Hochzeit gab es sogar etwas, das auf meiner Liste der besten Naschereien ziemlich weit oben steht: Ferrero Rocher. Die sind hier normalerweise so teuer, dass ich sie nie kaufe. Aber als ich mir die kleine Geschenkbox schnappte, die am Ausgang auf uns wartete, und als mir einen Blick in sie hineinstahl erkannte ich: Das ist der Jackpot! Vielleicht war dies sogar der beste Hochzeitssnack, den ich bislang hatte (wenn man mal von den Hershye’s Schokoladendingern absieht, die es vor ein paar Jahren auf einer Hochzeit im Überfluss gab).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

141013